Botschaften aus verschiedenen Quellen

Samstag, 17. Oktober 2026

Darum schaut auf Jesus, schaut auf die Heilige Jungfrau Maria und schaut auf uns, die wir euch auch sehr lieben, so wie es Jesus tut, so wie es die Heilige Jungfrau Maria tut!

Erscheinung des Heiligen Charbel am 22. September 2026 an Manuela in Sievernich, Deutschland

Ich sehe den Heiligen Charbel, der mit der Heiligen Rafka und dem Heiligen Nimatullah al-Hardini zu uns gekommen ist. Sie erscheinen alle umhüllt von einem wunderschönen goldenen Licht. Die Heilige Rafka hat so etwas wie eine Orchidee (eigene Anmerkung: Meine Recherchen ergaben, dass es sich um eine Anacamptis sancta mit weißen Blüten handelt, die im Heiligen Land und im Libanon heimisch ist.) in ihrer Hand und der Heilige Nimatullah al-Hardini hat ein goldenes Kreuz in seinen Händen. Der Heilige Charbel trägt die Heilige Schrift, die Vulgata. Der Heilige Charbel kommt näher zu uns, es wird warm und ich rieche einen wohlriechenden orientalischen Duft, einen öligen Duft. Der Heilige Charbel spricht:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes Amen! Ihr seid Geliebte Jesu und ihr lebt in der Drangsal! Schaut auf Jesus und schaut nicht auf das, was in der Drangsal geschehen muss, damit alles gereinigt wird. Sagte Jesus nicht, so wie es die Heilige Schrift bezeugt: "Denkt an Lots Frau?" Und Er sprach bei den Seinen über diese Zeit, in der ihr jetzt lebt, die ihr erlebt.

Das ist die Zeit der letzten Prüfung der Kirche und die Zeit, in der der Diabolos versucht, die Familien, die Grundsteine der Kirche, zu zerstören. Doch was ist mit Lots Frau? Lot und seine Familie lebten in einer sündhaften Welt. Lot zählte selbst zu den Gerechten und schaut, Engel haben ihn besucht und ihn vorbereitet und so sollte er mit seiner Familie diese Stadt verlassen. So sollte das Strafgericht an ihm und seiner Familie vorüberziehen; doch seine Familie wurde schon von dieser sündhaften Stadt geprägt und sogar die Bewohner der Stadt wollten sich an den Engeln vergehen.

Die Schwiegersöhne lachten über Lot und seine Töchter waren schon sehr von der Sünde geprägt, von dieser Lebensweise, die in dieser Stadt herrschte. Lot nahm seine Frau und seine Töchter und die Engel nahmen sie mit. Lots Frau jedoch hing an ihrem alten Leben, an dem Vergänglichen und war in ihrem Herzen gespalten. Darum schaut ihr nicht auf das Vergängliche, schaut auf Jesus und liebt Ihn mit ganzem Herzen! Es ist wichtig, dass ihr euch in dieser Zeit, wo die Bosheit und die Sünde sich sehr stark offenbart, heiligt, und nicht auf euer vergangenes Leben zurückblickt. Darum schaut auf Jesus und nicht auf den Trend des Zeitgeistes, der sogar in die Kirche gedrungen ist.

Lots Frau blickte zurück und anstatt gerettet zu werden, zum Salz der Erde für Gott zu werden, erstarrte sie zur Salzsäule, zu Gestein, und ward verloren. Geliebte Christi! Jesus ist für euch gestorben, damit ihr in den Heiligen Sakramenten leben dürft; damit ihr euch mit Ihm versöhnen dürft und reinen Herzens seid; Ihn so mit ganzem Herzen liebt. Jesus möchte nicht, dass ihr verloren geht und wir beten sehr für euch am Throne Jesu! Betet ihr für die Standhaftigkeit eurer geistlichen Väter, damit sie die Tugenden der Liebe, der Vergebung, der Demut, leben. Habt also Mut, auch in diesen Tugenden zu leben! Wir möchten euch ermutigen, heilig zu leben, in allem was ihr tut.

Darum schaut auf Jesus, schaut auf die Heilige Jungfrau Maria und schaut auf uns, die wir euch auch sehr lieben, so wie es Jesus tut, so wie es die Heilige Jungfrau Maria tut!"

Der Heilige Charbel verabschiedet sich mit seinen Freunden und er wird uns später, so sagt er, mit dem Priester segnen. Ich bedanke mich bei unseren himmlischen Freunden von ganzem Herzen.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright. ©

Eigene Anmerkung:

meine Recherche ergab: Zur Salzsäule erstarren, zu Gestein werden, steht für das Festhalten am Vergangenen. Angst, Lähmung, Erstarrung, den Blick zurück in das Verderben richten. Statt zur Würze des Lebens zu werden, unbrauchbar sich zu Gestein verhärten, ohne Leben zu sein. Zum Salz der Erde zu werden, steht für die Würze im Leben, Kraft, die Lebendigkeit und somit Speisen geschmackvoll herzurichten; man könnte auch sagen, in unsere Gesellschaft hinein zu wirken. Auch hat das Salz die Kraft, das Gute zu konservieren (wie bei den kostbaren Lebensmitteln), zu bewahren.

Quelle: ➥ maria-die-makellose.ch