Botschaften aus verschiedenen Quellen
Donnerstag, 27. Februar 2025
Betet sehr für den Frieden! Betet sehr! Der Satan will euch verführen … in einen großen Krieg hinein
Erscheinung des Heiligen Erzengels Michael und der Heiligen Jeanne d’Arc am 18. Februar 2025 an Manuela in Sievernich, Deutschland
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Ich sehe eine große goldene Lichtkugel am Himmel über uns schweben, die begleitet wird von einer kleineren goldenen Lichtkugel. Ein wunderschönes Licht strömt zu uns hinunter. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und der Heilige Erzengel Michael kommt aus diesem goldenen Licht hervor. Er ist in Weiß-/Gold gekleidet, wie ein römischer Soldat und trägt einen roten Feldherrenmantel. In Seiner linken Hand sehe ich Sein Schild. Auf dem Schild ist der Lilienstock zu sehen, den ich so oft beschrieben habe. Er trägt Sein Schwert in Seiner rechten Hand, welches Er nun empor zum Himmel hebt und dieses Schwert wird zu einem Flammenschwert. Der Heilige Erzengel Michael trägt die Fürstenkrone, die vorne mit einem Rubin geschmückt ist. Ich schaue auf Seine Füße und sehe, dass er goldene römische Sandalen trägt. Der Heilige Erzengel Michael spricht:
"Es segne euch Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist! Amen. Quis ut Deus! Ich bin der Heilige Erzengel Michael und komme vom Throne des Herrn zu euch. Ich erscheine, um euch Anteil zu geben an der Gnade und Liebe des Herrn. Ich bin der Krieger des Kostbaren Blutes Christi. Sucht eure Zuflucht in Seinem Kostbaren Blut! Betet sehr für den Frieden! Betet sehr! Der Satan will euch verführen … in einen großen Krieg hinein. Noch herrscht die Zeit der Drangsal, doch ihr werdet in eine neue Zeit hineingehen. Ich erscheine, damit ihr versteht, dass es in diesem Krieg nicht um die Aufteilung der Länder geht, sondern um die Werte des christlichen Glaubens. In der neuen Zeit werden die Gebote des Herrn geachtet und der Mensch erkennt, dass die Sünde immer in einen Krieg hineingipfelt. Das Leben wird geachtet und nicht mehr verachtet, denn Gott ist ein Gott des Lebens und nicht des Todes. Der Mensch wird erkennen, dass die Gesetze, die es zulassen, die ungeborenen Kinder zu töten, sie ins Verderben geführt haben. Nun schaue!"
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir die Stelle Seiner Erscheinung, wie sie gestaltet werden soll.
Er sagt: "Nun schaue gut!"
Der Heilige Erzengel Michael zeigt mir Weltkugel und ein neues christliches Europa, welches viel größer und anders ist, als das jetzige Europa.
Er spricht zu mir: "Dies wird in der neuen Zeit so sein."
Ich reagiere erstaunt.
Weiter zeigt Er mir, dass der Himmelskörper, der vom Himmel fallen wird, wie es mir die Gottesmutter Maria schon am 7. Oktober 2002 gezeigt hat, im Norden Südamerikas in den Nordatlantik fallen wird. Ich habe dabei keine Zeitangabe gesagt oder gezeigt bekommen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
"Denkt daran, dass die Zeit der Drangsal begrenzt ist; bei allem, was ihr erleidet! Betet sehr um Abmilderung des Strafgerichtes. Denkt daran, dass ihr es in euren betenden Händen habt; ihr alles von Gott erbitten könnt: Fallt auf eure Knie und bittet um das Erbarmen des Herrn!"
Nun öffnet sich die kleinere Lichtkugel und die heilige Jeanne d’Arc tritt aus diesem Licht hervor. Sie trägt eine goldene Rüstung und eine Fahne mit dem Zeichen IHS sowie zwei Lilien auf der Fahne. Sie spricht zu uns:
"Geliebte des Kreuzes, betet sehr und betet mit eurem Herzen! Der König der Barmherzigkeit schenkt euch Seine Gnade."
Nun sehe ich, dass Sie die Fahne in Ihrer rechten Hand hält und Ihre linke Hand von einem Licht umgeben ist. Jetzt sehe ich über Ihrer linken Hand den Kelch aus Valencia (die Achatschale, mit der Jesus das letzte Abendmahl gefeiert hat) schweben, ganz in Licht getaucht.
Die heilige Jeanne d’Arc spricht:
"Du kannst lesen, wem dieser Kelch gehört!"
Ich frage: „Ja, wem gehört er denn?“
Die heilige Jeanne d’Arc sagt:
"Er gehört dem Barmherzigen! Er gehört Unserem Herrn Jesus Christus, der als König der Barmherzigkeit erscheint. Werdet auch ihr Gefäße der Barmherzigkeit! Dies ist der Wunsch des Herrn. Habt Mut und lebt den katholischen Glauben. Verirrt euch nicht in den Zeitgeist hinein. Ich habe mich hingegeben für das Christentum. In einer neuen Zeit, in der der Mensch die Liebe Gottes annimmt und von Herzen lebt, wird ein christliches Europa entstehen. Bittet sehr darum. Betet für euer Land, indem der Zeitgeist wütet. Ich bete für euch und euer Land am Throne des Herrn!"
Die heilige Jeanne d‘ Arc senkt nun die Fahne in Richtung Ihrer Reliquie. Ich sage Ihr, ich weiß, dass es Ihre Reliquie ist.
Nun sehe ich über dem Schwert des Heiligen Erzengels Michael, es ist diesmal ein Flammenschwert, was Er trägt, die Vulgata, die Heilige Schrift. Ich sehe die Bibelstelle, die von unsichtbarer Hand aufgeschlagen wird: Römer 9, 14 – 29:
"Heißt das nun, dass Gott ungerecht handelt? Keineswegs! Denn zu Mose sagt Er: Ich schenke Erbarmen, wem Ich will, und erweise Gnade, wem Ich will. Also kommt es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf das Erbarmen Gottes. In der Schrift wird zum Pharao gesagt: Eben dazu habe Ich dich bestimmt, dass Ich an dir Meine Macht zeige und dass auf der ganzen Erde Mein Name verkündet wird. Er erbarmt sich also, wessen Er will und macht verstockt, wen Er will. Nun wirst du einwenden: Wie kann Er dann noch anklagen, wenn niemand Seinem Willen zu widerstehen vermag? Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast Du mich so gemacht? Ist nicht vielmehr der Töpfer Herr über den Ton? Kann Er nicht aus derselben Masse ein Gefäß herstellen für ein Reines, ein anderes für Unreines? Gott, der Seinen Zorn zeigen und Seine Macht erweisen wollte, hat die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit großer Langmut ertragen; und um an den Gefäßen des Erbarmens, die Er zur Herrlichkeit vorherbestimmt hat, den Reichtum Seiner Herrlichkeit zu erweisen, hat Er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. So spricht Er auch bei Hosea: Ich werde als Mein Volk berufen, was nicht Mein Volk war, und als Geliebte jene, die nicht geliebt war. Und dort, wo ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht Mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden. Und Jesaja ruft über Israel aus: Wenn auch die Israeliten so zahlreich wären wie der Sand am Meer – nur der Rest wird gerettet werden. Denn der Herr wird handeln, indem Er Sein Wort auf der Erde erfüllt und durchsetzt. Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr der himmlischen Heere uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich."
Der Heilige Erzengel Michael spricht zu uns:
"Noch einmal sage Ich euch: Betet sehr! Betet sehr für den Frieden und eure Länder! Gott wird Sein Erbarmen schenken und Seine Liebe, Sein Heil. Er wird es den Menschen schenken, die Ihn von Herzen lieben und in den Heiligen Sakramenten leben! Es ist wichtig, dass ihr euch in dieser Zeit heiligt und in der heilig machenden Gnade lebt! Mit dem Zepter Seiner Barmherzigkeit kommt Er zu euch, begreift dies wohl. Die verstockten Seelen werden den Weg Seiner Gerechtigkeit gehen. Betet für diese Seelen! Euer Gebet geht nicht verloren. Euch aber sage ich: Lasst eure Herzen zu Gefäßen des Erbarmens werden; zu Gefäßen des Königs der Barmherzigkeit! Ich habe auf die Kranken und Leidenden geschaut und segne sie.
Der Heilige Erzengel Michael segnet und spricht:
"Bedenke, dass dieses Jahr das Jahr der großen Entscheidung ist."
Ich frage: Für den Frieden?
Der Heilige Erzengel Michael sagt mir, es sei nicht nur für den Frieden ein entscheidendes Jahr, sondern auch für die Kirche. Er wünscht folgendes Gebet:
Sancte Michael Archángele, defénde nos in próelio, contra nequitiam et insidias diáboli esto praesidium. Imperet illi Deus, súpplices deprecámur: tuque, Princeps militiae caeléstis, sátanam aliósque spiritus malignos, qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo, divina virtúte in inférnum detrúde. Amen.
Der Heilige Erzengel Michael spricht:
"Bedenke bei allem, was geschieht, die Pforten der Hölle werden die katholische Kirche nicht zerstören! Wenn alles verloren scheint, kommt der Sieg Christi! Amen."
Der Heilige Erzengel Michael und die heilige Jeanne d‘Arc verabschieden sich von mir und gehen zurück in das Licht und entschwinden.
Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.
Copyright. ©
Bitte die Bibelstelle zur Botschaft betrachten.
Der Kelch des Barmherzigen
Bei der Erscheinung des hl. Erzengels Michael und der hl. Jeanne d’Arc am 18. Februar 2025 sah Manuela den wie Feuer leuchtenden heiligen Kelch von Valencia und erfuhr, dass geschrieben stünde, dass dieser Kelch „dem Barmherzigen“ gehöre, also dem „Herrn der Barmherzigkeit“. Für Manuela hatte diese Aussage keine nähere Bedeutung außer der, dass damit bestätigt wurde, dass es sich bei dem „Santo Caiiz“ tatsächlich um den Abendmahlskelch Jesu handelt. Für mich dagegen war diese Aussage ein Volltreffer – denn sie war tatsächlich wörtlich zu nehmen!
Manuela hatte den Santo Caliz nur ein einziges Mal gesehen, als sie in den 1990er Jahren mit ihrem Mann bei einem Spanien-Urlaub auch die Kathedrale von Valencia besuchte. Dort wird der traditionelle Abendmahlskelch Jesu in einer eigenen Kapelle verehrt, hinter Panzerglas hoch über dem Altar. Details hat sie damals keine erkennen können.
Tatsächlich aber ist in den Fuß des Santo Caliz, der aus Onyx besteht, eine geheimnisvolle Inschrift eingraviert, von der sich die Experten nicht ganz einig sind, ob es sich um kufisch (früharabisch), aramäisch oder eine Variation des Hebräischen handelt. Da alle drei Schriften den gleichen Ursprung haben, gibt es in der Fachwelt heftige Diskussionen um die jeweilige Lesart.
Die geheimnisvolle Inschrift auf dem Santo Caliz
Im Mittelalter scheint man sie, wie der Arabist Hans-Wilhelm Schäfer nachwies, als kufisch gedeutet und als A-L-B-S-T-S-L-J-S transkribiert zu haben. Um die Vokale ergänzt, die in semitischen Sprachen nicht mitgeschrieben werden, las man sie als Al-labsit as-silis woraus zumindest Wolfram von Eschenbach lapsit exillis bzw. lapis ex stellis, „Stein von den Sternen“, machte, wohl weil er dachte, bei dem leuchteten Stein, tatsächlich Achat, handle es sich um einem Meteoriten oder „Sternengestein“.
Die jüngste Deutung durch Prof. Gabriel Songel von der Polytechnischen Universität Valencia dagegen liest die Schriftzeichen als Variation des Hebräischen und deutet sie als „Yoshua Yahweh“, „Jesus ist Gott“.
Vielleicht irren aber beide. Denn der Dominikanerpater Lemoine O.P. von der Ecole Biblique in Jerusalem, ein renommierter Experte für orientalische Sprachen, las die Inschrift schon 1972 als das Arabische „al-Rahim“, was nicht weniger als „Der Barmherzige“ bedeutet.
Aus diesem Grunde rief das Erzbistum Valencia 2015/16, passend zum Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, zur Wallfahrt zum „Cáliz de la Misericordia“, zum „Kelch der Barmherzigkeit“ auf. Natürlich gibt es nur eine Rechtfertigung dafür, dem Santo Caliz diesen Titel zu verleihen: Er war in der Tat der „Kelch des Barmherzigen“, des Königs der Barmherzigkeit, ganz wie es auf seinem Fuß eingraviert geschrieben steht.
Michael Hesemann