Botschaften aus verschiedenen Quellen

Donnerstag, 9. April 2026

Jesus' Bitte um Fasten und Friedensgebete für den Iran

Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Melanie in Deutschland vom 22. März 2026

Jesus erscheint Melanie zur Gebetsgruppe und sie empfängt geistige Informationen und Bilder von Ihm. Sie sieht vor dem inneren Auge ein brennendes Geschoss, das wie eine Rakete durch die Luft fliegt, das schließlich im Iran einschlägt. Zunächst wird nicht deutlich wo genau, obwohl sie wahrnehmen kann, dass Jesus besonders auf das Ziel des Einschlags hinaus will. Sie hört das Wort „Teheran“.

Später wird deutlich, dass es um unterirdische, verborgene Ziele geht – es fühlt sich an wie eine Art Labore. Mehrere unterirdische Anlagen im Iran werden angegriffen und zerstört. Melanie nimmt diesbezüglich brennende Gegenstände wahr, die schnurgerade vom Himmel fallen und große Zerstörung verursachen.

Gleichzeitig erscheinen Bilder von Krieg, Feuer und Explosionen. Ein wütender Bär, den die Seherin mit Russlands Präsident Putin verbindet, wirkt entschlossen, seine Grenzen zu verteidigen und im Konflikt zurückzuschlagen. Er droht Konsequenzen an, sollten die von ihm gesteckten Grenzen überschritten werden.

Der Braunbär (Putin) schäumt vor Wut, bleibt aber nach außen hin kühl. Im nächsten Bild ist der Bär so dargestellt als wäre sein Rücken übersät mit Waffen und Geschossen aller Art, die er wütend zur Schau stellt. Dies ist als Drohung zu verstehen und es ist spürbar, dass er sich nicht zurückhalten wird, sollte es aus seiner Perspektive notwendig werden.

Die Situation wird als angespannt und eskalierend erlebt, mit Drohungen, Machtspielen und militärischer Bewegung zwischen verschiedenen Staaten; auch Saudi-Arabien scheint beteiligt.

Der Konflikt wird bildlich von der Seherin wie ein unkontrollierbarer „Ping-Pong-Ball“ beschrieben, der sich schnell bewegt und spontan die Richtung ändert. Melanie versteht dies als Warnung, dass der Konflikt bzw. Krieg sich unkontrolliert auf viele Länder ausweiten werde.

Jesus sagt voraus, es werde zu gefährlichen Zuspitzungen kommen, bei denen sogar die Gefahr eines Atomschlags im Raum stehe. Allerdings werde es nicht zur vollständigen Eskalation kommen; zumindest für eine Weile. Das „Kriegsgeheul“, d.h. die gegenseitigen Drohungen werden fortgeführt und die Länder schaukeln sich hoch, so Jesus. Die Rolle und das Vorgehen der USA beschreibt Er als weiterhin aggressiv.

Jesus bittet die Seherin die Gefahr eines nuklearen Schlags zu betonen, etwa durch die Zerstörung vorhandenen spaltbaren Materials und atomarer Anlagen im Iran. Diese Gefahr beschreibt Jesus als real, aber nicht unausweichlich. Es scheint als wäre es eine denkbare Strategie in den Köpfen der am Nahost-Krieg beteiligten, führenden Persönlichkeiten.

Das Eintreffen dessen sei jedoch vollständig abwendbar.

Am Ende übermittelt die Seherin eine Bitte Jesu: Er bittet alle Menschen, die sich aktiv für den Frieden einsetzen wollen, für den Frieden zu beten und zu fasten. Insbesondere mit Brot und Wasser zu fasten, um jene drohende Katastrophe abzuwenden. Er überlässt es jedem einzelnen, wie viel bzw. wie oft gefastet wird. Das Brot und Wasser fasten möge über die Fastenzeit hinaus fortgesetzt werden.

Gemeinsames Gebet wird ebenso als besonders wirkungsvoll dargestellt. Jesus erklärt, es bestehe noch Hoffnung, dass das Schlimmste verhindert werden könne, wenn sich genügend Menschen engagierten.

Er macht ein Kreuzzeichen über der Seherin und bittet darum, diese Warnung zeitig noch innerhalb ihrer Pause zu veröffentlichen.

Quelle: ➥www.HimmelsBotschaft.eu